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und autor
Geschichte von Herrn Sommer
Ein kleiner Junge wächst in einem ruhigen Seenest in Süddeutschland auf. Es ist die Zeit des Wirtschaftswunders, man erholt sch durch Arbeit und Konsum von den Wirren des Krieges und schaut mit unverständlichem, fast feindlichem Blick auf alles, was nicht arbeitet und ungewöhnlich erscheint. Beispielsweise auf Herrn Sommer, der den Argwohn und die Gerüchte der Einwohner nährt.
Eigentlich hat der kleine Junge seine eigenen Probleme: er geht zur Schule, lernt Fahrradfahren, plagt sich in den Klavierstunden mit den Eskapaden einer neurotischen Lehrerin oder träumt von einem heldenhaften Begräbnis. Aber der geheimnisvolle Herr Sommer erscheint immer dann, wenn die kleinen großen Sorgen des Heranwachsenden Überhand zu nehmen scheinen, wenn Angst und Verzweiflung um den Jungen herum in Vergessenheit geraten. Irgendwann verschwindet Herr Sommer. Keiner weiß, wohin - außer dem Jungen, der begreift, daß sein eigenes Schicksal mit dem des ruhelosen Alten auf unerklärliche Weise verbunden ist...

Über die Premiere der Erzähltheaterfassung im Dezember 2006 urteilte die Presse euphorisch:
"Kopetzki hat zweifellos Loriotsche Qualitäten..."
(Nordwest Zeitung)
"Poetisch! Anrührend! Komisch!..." (Weser Kurier)

Zum Herunterladen: ein Demovideo
Desweiteren gibt`s auch noch eine Kritik.
eigenproduktionen
Geschichte von Herrn Sommer
Ein kleiner Junge wächst in einem ruhigen Seenest in Süddeutschland auf. Es ist die Zeit des Wirtschaftswunders, man erholt sch durch Arbeit und Konsum von den Wirren des Krieges und schaut mit unverständlichem, fast feindlichem Blick auf alles, was nicht arbeitet und ungewöhnlich erscheint. Beispielsweise auf Herrn Sommer, der den Argwohn und die Gerüchte der Einwohner nährt.
Eigentlich hat der kleine Junge seine eigenen Probleme: er geht zur Schule, lernt Fahrradfahren, plagt sich in den Klavierstunden mit den Eskapaden einer neurotischen Lehrerin oder träumt von einem heldenhaften Begräbnis. Aber der geheimnisvolle Herr Sommer erscheint immer dann, wenn die kleinen großen Sorgen des Heranwachsenden Überhand zu nehmen scheinen, wenn Angst und Verzweiflung um den Jungen herum in Vergessenheit geraten. Irgendwann verschwindet Herr Sommer. Keiner weiß, wohin - außer dem Jungen, der begreift, daß sein eigenes Schicksal mit dem des ruhelosen Alten auf unerklärliche Weise verbunden ist...

Über die Premiere der Erzähltheaterfassung im Dezember 2006 urteilte die Presse euphorisch:
"Kopetzki hat zweifellos Loriotsche Qualitäten..."
(Nordwest Zeitung)
"Poetisch! Anrührend! Komisch!..." (Weser Kurier)

Zum Herunterladen: ein Demovideo
Desweiteren gibt`s auch noch eine Kritik.